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Liebesknoten, Diebesknoten, Stroppknoten oder Kreuzknoten – die Namen dieser Verbindung sind vielfältig. Mal steht er für Unendlichkeit, mal für die ewige Liebe, es gibt ihn aus Segeltau, als Armband aus Leder oder aus Gold. Welche Gedanken man mit ihm verknüpft – um nicht zu sagen: verknotet – ist jedem Seemann, jeder Seefrau, selbst überlassen. Ein Blick auf eine Knotenkarte der Technischen Marineschule in Kiel gibt Klarheit: Es ist ein Kreuzknoten. Diese flache, symmetrische Verbindung kannten schon die alten Griechen und Ägypter. Ich mag das Maritime an dem Knoten, seine schlichte Schönheit. So passt er perfekt zu einer aus zwei Silberschläuchen gestrickten und verbundenen Kette. Geschlossen wird sie mit einem ebenfalls maritim anmutenden Karabiner aus Sterling-Silber. Weil der Knoten flexibel ist und sich ein wenig öffnen kann, hat die Kette eine Länge von etwa 47 bis maximal 51 Zentimetern. Gearbeitet ist sie aus 0,25 Millimeter dünnem 935er Silber, das auf einer Neuner-Liesel zu einem Schlauch gestrickt wurde. Das Gesamtgewicht liegt bei leichten 17 Gramm.

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Das Modell „das offene Ende“ hat nun eine dritte Variation bekommen: Nach Turmalinen und einem Regenbogen aus Edelsteinen wurde nun eine Bicolor-Variante erarbeitet – mit vergoldeten Röhrchen und transparenten bis moccafarbenen Turmalinen. Die passt auch dann, wenn man z.B. gerne goldene Ringe oder Ohrringe trägt. Ich finde das offene Ende – den „Trichter“, die „Tuba“, die „Blüte“ oder auch das „Füllhorn“ - einfach eine faszinierende Grundidee, die mit immer wieder neuen Farbvarianten gestaltet werden kann. Dieses neue Modell bringt 34 Gramm 935er Silber auf die Waage, ist 80 Zentimeter lang, am unteren Ende nur 6,5 Millimeter dick und weitet sich oben auf 3,2 Zentimeter Durchmesser aus. Und es passt am besten auf schlichte Oberteile, etwa auf einen Rollkragenpullover - übrigens auch dann, wenn man z.B.goldene Ringe oder Ohrringe trägt.



