Zufall eins war eine Kollegin, die mich zu einer Perlenparty mitnahm – holla, da war er wieder, der Schmuckvirus. Die erste Kette war eine Mischung aus Feuer und Wasser, mit Lava und Schaumkoralle. Es war der Anfang einer ganzen Reihe ‑ so viele Perlen, so viele Möglichkeiten! Zufall Nummer zwei war ein Kurs bei einer Dame, die aus der Knetmasse Fimo Perlen nach römischem Vorbild fertigte.
Mit dem dritten Zufall schloss sich der Kreis. Er führte mich zu dem, was sich als meine Herzenssache erweisen sollte: Das Silberstricken, auch das eine Technik, die auf die alten Römer und Etrusker zurückgeht. Dazu gab es einen Kurs in meiner Stadt – und von einer Bekannten kam jener Wink mit dem Hinweis „Das wär´doch was für Sie.“ Also lernte ich von einer Künstlerin, die gestrickte Silberketten und Acrylgemälde im Museum ausstellte, in eben dem Museum. Ich fühlte mich magisch angezogen von der Technik. Es blieb natürlich nicht bei der einen Kette. Ich wollte wissen, was man noch alles mit dieser Technik machen konnte.
Die „Strickliesel" von früher hat mit der Strickliesel für Silber, Gold und Edelstahl ihre Erfüllung gefunden: Zusätzlich zum puren Draht entdeckte ich die Faszination der Edelsteine und kombinierte beides. Das war es: Die unerschöpfliche Vielfalt von Metall und Steinen für edlen Schmuck. Mit Kursen bei verschiedenen Goldschmieden erweitere ich stets meine handwerklichen Fähigkeiten und mein Wissen. Das kommt jetzt jedem einzelnen Schmuckstück zugute. Überzeugen Sie sich selbst!
Viel Spaß beim Stöbern und Schauen wünscht Ihnen
Ihre Ina Lambach.















